Der UN Migrationspakt ist massgeblich von Deutschland gestaltet. Die Katze ist aus dem Sack. Merkels Alleingang als Grenzöffnerin vom September 2015 soll damit nachträglich legitimiert werden.

Der Global Compact for Migration ist offiziell zwar auf Initiative der Vereinten Nationen entstanden. Hauptverantwortlich dafür aber ist niemand anderes als Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Dder Gipfel zum UN-Migrationspakt in Marrakesch wird sich zu Merkels persönlichem Desaster entwickeln. Denn bereits vier Wochen vor dem Treffen zeichnet sich ab, dass – wieder einmal – Deutschland ziemlich allein dastehen wird. Die Liste der Länder, die angekündigt haben, dem UN-Migrationspakt nicht zuzustimmen oder „Nachbesserungen” verlangen, wird immer länger.

Derzeit umfasst sie: Bulgarien, Dänemark, Italien, Kroatien, Niederlande, Österreich, Polen, Schweden, Schweiz, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Australien, China, Israel, Japan, Korea, und die USA.

Es ist davon auszugehen, dass weitere Staaten die Unterschrift verweigern werden, denn der angeblich völlig unverbindliche Pakt wird keineswegs Glückseligkeit über die Menschheit bringen, sondern ganz im Gegenteil. Für die Zielländer bedeutet er vor allem: Steuererhöhungen, Einwanderung in die Sozialsysteme, Wohnungsnot, Bildung von Parallelgesellschaften und nicht zuletzt die Senkung des Lohnniveaus.

Denn was vielen unbekannt sein dürfte: An der Formulierung des Migrationspaktes haben neben dem Außenministerium von deutscher Seite noch andere maßgeblich mitgewirkt: Vertreter der Agentur für Arbeit, der Siemens AG, der Unternehmensberatungsunternehmen McKinsey, und der auf Einwanderungsrecht spezialisierten Kanzlei Offer+Mastmann.

Das macht deutlich, worum es tatsächlich geht: Die Lohnforderungen der einheimischen Arbeitskräfte sollen massiv nach unten korrigiert werden. Wer dagegen protestiert, fliegt raus – es stehen dann schließlich genügend zugewanderte Nachfolger parat.

Angela Merkel spaltet Europa. Trotz des enormen Drucks seitens der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel, die mit laufenden Telefonanrufen bei europäischen Regierungspartnern für die Unterzeichnung des UN-Migrationspaktes wirbt, springen immer mehr Länder davon ab. Jüngstes Beispiel ist die Tschechische Republik.

Es ist in diesen Tagen ein erschreckendes Phänomen im diplomatischen Umgang der Regierungen Europas zu verzeichnen. Der Ton wird immer rauer. Trotz erpresserischer Telefonanrufe der deutschen Bundeskanzlerin springen immer mehr Staaten von der Unterzeichnungsoption ab.

Gestern gab der tschechische Ministerpräsident Andrej Babis bekannt, dass sein Land dem Pakt fernbleiben werde. Ein weiterer Beleg dafür, dass Europa mehr und mehr gespalten ist und die Hauptakteurin europäischer Differenzen hat einen Namen: Angela Merkel und ihre Migrationspolitik.

Die angegebenen Gründe sind plausibel: Der Pakt macht keine klare Unterscheidung zwischen den verschiedenen Arten von Migration. Es fehlt auch eine klare Ansage darüber, dass illegale Migration abzulehnen sei. Insgesamt wird der Pakt gerade für die Unterzeichnerländer wie ein Magnet zur legalen und illegalen Masseneinwanderungen führen.

Genau das gilt es jedoch dringend zu verhindern. Wir brauchen keine zusätzliche Einwanderung nach Deutschland und Europa!

 

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Ich lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN und TSINGTAOSTAMMTISCH. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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Ich lebe seit 2014 in China. Seit mittlerweile über 20 Jahren bin ich Unternehmer und u.a. Gründer von ONEANDAHAHFMAN und TSINGTAOSTAMMTISCH. Ich bin entschlossen und zielstrebig dabei meinen ganz persönlichen Traum wahr werden lassen – ortsunabhängiges leben und arbeiten. Schon früh entdeckte ich die Faszination des Reisens. Viele Auslandsaufenthalte in verschiedenen Teilen der Welt haben mich mehr und mehr für das Thema ´Ausland und Auswandern` sensibilisiert. Eine Option Ausland ist inzwischen auch Teil meiner eigenen Lebensplanung geworden.
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